Konzepte für die Industrie 4.0
Härteprüfmaschine für Munition
Prüfverfahren HBW10/3000
Die Zykluszeit für einen Prüfpunkt in einer Tiefe von etwa 0,5 mm beträgt 60 bis 70 Sekunden.

Seitenansicht
Das Werkstück wird von einem Roboter beladen. Auf einem Drehteller wird das Werkstück in die Achse des Härteprüfers gedreht.
Die Oberfläche wird durch Fräsen bis zu einer festgelegten Tiefe vorbereitet.

Das runde Material wird durch flexible Niederhalter festgeklemmt.

• Bereich für Fräs- und Härteprüfen
• Werkstück-Spannvorrichtung
• Werkstückauflageprisma mit Anschlagnase an der Rückseite

Übersicht über die Spezial-Härteprüfmaschine
• Steuereinheit auf der rechten Seite
• Schutzgitter vorne
• Absaugvorrichtung auf der linken Seite
• Fräs- und Härteprüfeinheit

Das Rundmaterial kann aus mehreren Behältern innerhalb einer CE-Absperrung zugeführt werden. Nicht konforme Proben werden in einen separaten Behälter aussortiert. Dieses System arbeitet vollautomatisch.

Es wäre auch möglich, das Werkstück auf eine Rollenbahn zu laden und von dieser wieder abzunehmen.
Bei der Härteprüfmaschine handelt es sich um das Modell BHT-M 500 mit Oberflächenvorbereitung und dem Prüfverfahren HBW10/3000.

Auf dem Bild unten ist eine spezielle Lösung für die Inline-Bearbeitung von Werkstücken mit Sortierkasten zu sehen. Es handelt sich um eine halbautomatische Lösung, die auch die Oberflächenvorbereitung umfasst. Als Prüfverfahren kommt HBW10/3000 zum Einsatz.

